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Epsilon, Telekom, Festnetz
Das optische Transportnetz (OTN) der Telekom ist eine standardisierte Folgegeneration der Übertragungstechnologie, die als hochflexible, effiziente und sichere Infrastruktur dient, um große Datenmengen über Glasfasernetze zu transportieren. Dabei werden verschiedene Dienste (Internet, Video, Mobilfunk) in einheitlichen „digitalen Containern“ gekapselt und optimiert, was eine bessere Nutzung der Bandbreite und eine nahtlose Integration neuer Dienste ermöglicht, ähnlich einem sicheren, effizienten Daten-Container für das Internet-Backbone.
OTN ist Teil des unsichtbaren „Telekom-Backbones“, der massive Datenmengen transportiert. Es sorgt dafür, dass die hohen Bandbreiten zuverlässig über Glasfaser versprochen werden können. Es ist allgemein gesprochen das robuste Rückgrat, das die nächste Generation von Hochgeschwindigkeitsdiensten über die Glasfaserinfrastruktur der Telekom ermöglicht und optimiert.
OTN – eine Alternative zu älteren Technologien wie z.B. SDH:
Die angebotenen Leitungen ermöglichen extrem kurze und zugesicherte Delayzeiten von Datenpaketen bei der Übertragung von A nach B.
Hohe Bandbreiten wie z.B. 100Gbit/s oder auch 10GBit/s ermöglichen es dem Kunden, seinen Standort hocheffizient mit einer Delyzeit von 2 – 9 ms an ein Rechenzentrum seiner Wahl anzubinden. Letzten Endes wird direkt über LAN-Switche verbunden (ohne Router), sodass keine Pakete verschlüsselt und entschlüsselt werden müssen.
Man bedenke auch, dass bei Kopplung über IP-Anschlüsse die Daten durchs Internet geschickt werden und keine definierte Delayzeit möglich ist. Verbriefte Delayzeiten sind anderweitig nur mit speziellen hochwertigen MPLS-Netzen realisierbar.
Ein hochsicherer Schutz gegen Spionage oder Manipulation ist die AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard).
EthernetConnect bietet durch die internetfreie Übertragung ein Höchstmaß an Grundsicherheit. Für hochsichere RZ-Kopplung ist ein Verschlüsselungsdienst möglich.
Hierbei wird die „reine Datenleitung“ auf niedrigster „Ethernet-Protokoll-Schicht (Layer 1)“ durch Telekom-eigene Hardware-Geräte verschlüsselt – man muss also nicht die kostenintensiven Geräte kaufen. Die Ende-Ende-Layer-1-Verschlüsselung ist aktuell für die Bandbreiten 10 GBit/s und 100 GBit/s erhältlich.
Die AES-Verschlüsselung erfolgt latenzarm beim Mapping des Ethernet-Signals in den optischen Transport Container.
Der Sitzungsschlüssel (AES-Session-Key) wird zwischen den Kommunikationspartnern ausgetauscht, periodisch erneuert und ist nur dieser gesicherten Hardware bekannt.
Beratung und Angebote können über das CSM-Teams der Epsilon unter der E-Mail ab(at)epsilon-telecom.de angefragt werden.